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Aktuelles
Stoppt die Gülle-Verschmutzung - Schützt unser Wasser!
Die Petition richtet sich an die Bundesregierung und die Europäische Kommission. Ziel ist es, dass das bestehende Düngerecht verschärft wird.
Jedes Jahr wird in Deutschland viel mehr Gülle auf den Feldern ausgebracht als Pflanzen und Böden aufnehmen können. Die großindustrielle Agrarwirtschaft ist eine Gefahr für unsere wichtigste Lebensgrundlage: das Wasser. In zahlreichen Gebieten Deutschlands sind die Böden bereits jetzt durch Überdüngung erheblich belastet und das Grundwasser gefährdet. Wesentliche Ursache hierfür ist die Massentierhaltung: Es wird weitaus mehr Dünger produziert, als auf dem vorhandenen Land aufgebracht werden kann.

 
Aktuelles
Umfrage zu Lebensmittelverschwendung
WWF kritisiert Politik: Viele Ankündigungen, keine Taten.
Laut einer am Montag veröffentlichten Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft werfen jüngere Menschen deutlich häufiger Lebensmittel in den Abfall als die ältere Generation. Hierzu erklärt Tanja Dräger de Teran, WWF-Referentin für Landwirtschaft: "Wenn wir die gesamte Wertschöpfungskette vom Acker bis zum Teller betrachten, verschwendet Deutschland ein Drittel seiner Lebensmittel . Den Berechnungen des WWF zufolge entspricht das jährlich rund 18 Mio. Tonnen .

 
Aktuelles
Faire Woche in Hamburg
15. bis 29. September - Aktionen, Diskussionen und Workshops rund um den fairen Handel
"Fairer Handel schafft Perspektiven!" - unter diesem Motto laden Hamburger Weltläden, Fair-Handels-Initiativen, Gastronomiebetriebe und Einzelhändler_innen ab dem 15. September zu mehr als 25 Veranstaltungen rund um den Fairen Handel ein. Das Programm reicht von einem Polit-Talk über ein Faires Dinner bis zu einem Poetry Slam und einem Salsa-Tanzkurs. Im Zentrum stehen Informationen über die lokalen Entwicklungen, die der Faire Handel in den Erzeugerländern möglich macht.

 
Aktuelles
Regional trinken: Diese Durstlöscher schonen die Umwelt
Sommer, Sonne, Durst: Bei steigenden Temperaturen ist es wichtig, auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr zu achten. Wer dabei regionale Durstlöscher wählt, schont die Umwelt, erklärt der Rat für Nachhaltige Entwicklung.
Mindestens 1,5 Liter Wasser sollte ein Erwachsener im Schnitt pro Tag trinken, bei Hitze auch deutlich mehr. Grund genug, auch bei Getränken auf Regionalität zu setzen. Denn wer regionalen Produkten den Vorzug gibt, spart Transportwege und unterstützt Unternehmen und Hersteller aus der Umgebung. Das zeigt der Online-Ratgeber "Der Nachhaltige Warenkorb" (www.nachhaltiger-warenkorb.de) des Rates für Nachhaltige Entwicklung.

 
Aktuelles
Zu gut für die Tonne!
Der Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung
Lebensmittelverschwendung hat Ihren Preis. Doch immer mehr Menschen, Unternehmen und Initiativen in Deutschland setzen sich dagegen ein - ob ehrenamtlich, in Aktionsgruppen, mit ungewöhnlichen Produkt- und Geschäftsideen, in der Forschung und vielem mehr. Herausragende Ideen und Projekte zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit dem Zu gut für die Tonne! - Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung" aus. Er wurde bereits zweimal verliehen.

 
Aktuelles
Patient Erde auf Intensivstation
Welterschöpfungstag am 02. August: Menschheit hat Ressourcen für 2017 aufgebraucht.
Ab Mittwoch, dem 2. August hat die Menschheit alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren und damit nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Das teilte die Naturschutzorganisation WWF in Berlin mit. Damit ist der "Welterschöpfungstag" (Englisch: Earth Overshoot Day), um sechs Tage im Kalender nach vorne gerutscht. 2016 reichten die Ressourcen noch bis zum 08. August. Für den Rest des Jahres lebt die Menschheit von den stillen Reserven der Erde.

 
Aktuelles
Zum Schulstart: Pausenbrot-Retter werden
Vom Pausenbrot Umweltbewusstsein lernen
Das Schuljahr beginnt in den ersten Bundesländern und es geht wieder los: das Pausenbrotschmieren. Allzu oft kommen Pausensnacks unangetastet wieder nach Hause oder landen gar im Abfall. Die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gibt Tipps, wie man zum Pausenbrot-Retter wird. In warmen Sommermonaten werden Butterbrote mit Wurst- oder Käsebelag schnell schmierig. Statt Streichfett verwendet man besser Frischkäse. Wurstbrote sollten mit Räucherwaren belegt werden. Geräuchertes und Schinken bilden auch bei Wärme keinen unappetitlichen Schmierfilm, der Aufschnitt schnell verderben lässt. Frisches Gemüse wie Tomaten, Gurken oder Kresse und geraspelte Möhren passen immer gut auf ein sommerliches Pausen-Sandwich. Und für den besonderen Frische-Kick: gefrorene Brotscheiben belegen. Bis zur Pause ist das Brot aufgetaut und der Belag noch schön kühl.

 
Aktuelles
Fairer Handel weiter auf Wachstumskurs
Einsatz für Gerechten Welthandel wichtiger denn je.
Mit 1,3 Milliarden Euro erreichte der Faire Handel in Deutschland 2016 ein neues Umsatzhoch und setzt damit seinen Wachstumskurs fort. Doch der Druck auf Produzent*innen durch schwankende Weltmarktpreise, erschwerte klimatische Bedingungen sowie asymmetrische Machtverhältnisse im Welthandel verdeutlichen die Notwendigkeit der politischen Arbeit der Fair-Handels-Bewegung. Das gab heute das Forum Fairer Handel, der Verband des Fairen Handels in Deutschland, auf seiner Jahrespressekonferenz bekannt.

 
Aktuelles
Saftschwindel im Supermarkt
Hersteller täuschen mit Verpackungstrick echten Fruchtsaft vor - foodwatch fordert ehrliche Kennzeichnung
Sieht aus wie Saft, ist aber keiner - zahlreiche Hersteller täuschen auf Getränkeverpackungen echten Saft vor, auch wenn dieser mit Zuckerwasser verdünnt ist. Das ist das Ergebnis einer Recherche der Verbraucherorganisation foodwatch. Der völlig legale Trick: Auf der Vorderseite der Etiketten prangen große Früchte und der Hinweis auf die Geschmacksrichtung. Doch ob es sich tatsächlich um echten Saft handelt und wie hoch der Fruchtsaft-Anteil ist, können Verbraucherinnen und Verbraucher bei Produkten der Hersteller Rauch, Albi, Beckers Bester, Lausitzer, Voelkel und Solevita nur auf der Rückseite im Kleingedruckten erfahren.

 
Aktuelles
Neues Insektengift Cyantraniliprol
Umweltschützer und Imker warnen vor Bienensterben
Ein neues Insektizid droht zur tödlichen Gefahr für Honig- und Wildbienen zu werden. Obwohl der hoch bienengefährliche Wirkstoff Cyantraniliprol in Deutschland bisher nicht zugelassen ist, könnte er schon mit Beginn der Winterraps-Aussaat im August auf den Äckern landen. Das Umweltinstitut München, der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund und die Aurelia Stiftung warnen vor gravierenden Auswirkungen für Honigbienen und andere Insekten und fordern Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in einem offenen Brief auf, die Aussaat der behandelten Rapskörner zu verbieten.

 
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