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Aktuelles
 

Im Dialog mit der Bio-Branche

die neue Generation stellt sich und ihre Konzepte vor

Unter dem Motto "Die neue Bio-Generation stellt sich vor" haben interessierte VerbraucherInnen am Mittwoch, den 31. Januar von 19.30 bis 22.00 Uhr die Möglichkeit, sich mit den Nachfolgern der Bio-Pioniere auszutauschen, ihren Konzepten zu lauschen und Fragen zu stellen.

Zum Gespräch stehen Fiete Matthies vom Wildwuchs Brauwerk, Lennart Koch vom Hof Koch, Boris Voelkel von der Voelkel Naturkostsafterei, Alina Sannmann von der Demeter Gärtnerei Sannmann, Catharina Augustin vom Bio-Obst Augustin und Anne Faika vom Öko-Wochenmarkt & Regionales bereit.

Aktuelles
 

Heldenmarkt 2018 - für alle, die was merken

Messe für ein nachhaltiges Leben am 03. & 04. Februar bereits zum fünften Mal in Hamburg im Cruise Center Altona

Am 3. & 4. Februar stellen rund 80 Aussteller im Cruise Center Altona in Hamburg Produkte und Dienstleistungen aus nahezu jedem Lebensbereich für ein nachhaltiges Leben vor. Auch der Ökomarkt e.V. ist wieder mit seinem Aktionsstand im Rahmen seines Projektes "Bio gemeinsam entdecken" dabei und informiert über die Besonderheiten des ökologischen Landbaus und den Beitrag von Bio-Produkten zu einer ressourcenschonenden Ernährung.

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"Essen ist politisch!" 33.000 fordern mehr Tempo bei Agrar- und Ernährungswende

SPD und Union müssen Willen der Bevölkerung umsetzen: Schluss mit Glyphosat, Tierfabriken und weltweitem Höfesterben / Umwelt, Tiere und Bauernhöfe verzeihen keinen weiteren Stillstand

Mit einem ohrenbetäubenden Kochtopf-Konzert fordern 33.000 Menschen bei der "Wir haben es satt!"-Demonstration zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf. "Die industrielle Land- und Ernährungswirtschaft verursacht lokal und global Probleme für Bauern, Klima, Tiere und Umwelt", sagt "Wir haben es satt!"-Sprecher Jochen Fritz und ergänzt im Namen der über 100 Organisationen, die zur Demonstration aufgerufen haben: "Der Umbau hin zu einer umwelt-, tier- und klimafreundlichen Landwirtschaft, in der Bauern gut von ihrer Arbeit leben können, darf von der Politik nicht weiter aufgeschoben werden."