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Haltungskennzeichnung von Fleisch
Tier- und Umweltschutzorganisationen gegen Initiative Tierwohl als eigene Label-Stufe
Acht Organisationen aus Tier- und Umweltschutz beziehen gemeinsam Stellung zur Haltungskennzeichnung von Fleisch: Die derzeit gültigen Kriterien der Initiative Tierwohl (ITW) liegen kaum über dem gesetzlichen Mindeststandard; eine eigene Kennzeichnungsstufe nach ITW-Kriterien ist daher nicht zu rechtfertigen. Sie führt Verbraucher in die Irre, kritisieren die Organisationen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Bundesverband Tierschutz, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bund gegen Missbrauch der Tiere, Deutscher Tierschutzbund, Greenpeace Deutschland, PROVIEH sowie VIER PFOTEN.

 

Schweden verbietet Mikroplastik in Kosmetikprodukten
Die Plastikpartikel werden verbannt
Platikmüll und Mikroplastik wurden Weltweit in Trinkwasser und Nahrungsmitteln nachgewiesen. Wenn nichts unternommen wird, schwimmt bis 2050 mehr Plastik als Fische im Meer. Ein Teil davon gelangt über Kosmetikprodukte wie Peelings, Zahnpasta und Duschgel in unseren Wasserkreislauf und über Meerestiere aber auch über unser Trinkwasser schließlich in unseren Körper.

 
Aktuelles
"Stummer Frühling": Erst sterben Biene & Co, dann die Auswahl
Gemeinschaftsaktion von Umweltministerium, PENNY und NABU
Gemeinsam mit Umweltminister Olaf Lies und Leif Miller, Bundesgeschäftsführer des NABU, räumt PENNY sämtliche Produkte aus den Regalen, die es in der bekannten Form ohne Bienen und andere bestäubende Insekten nicht mehr gäbe. Rund 60 Prozent der Artikel sind betroffen. Die Kunden werden angesprochen, selbst aktiv zu werden gegen das Insektensterben.

 
Aktuelles
Umfrage: Deutsche Verbraucher fürchten Plastikmüll
1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt
Die Bundesbürger sehen Kunststoffabfälle kritisch: 71 Prozent der Verbraucher stufen Plastikmüll als eine ernste bis sehr ernste Gefahr für die Umwelt ein. 72 Prozent fordern, bereits bei der Herstellung auf die spätere Entsorgbarkeit der Produkte zu achten. Wie bei Papier und Glas könnte eine sortenreine Plastik-Trennung das Recycling wirtschaftlich sinnvoll machen. Die Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT hat mit dem "IFAT Environment Index 2018" ermittelt, was Verbraucher über Umweltprobleme und deren Lösbarkeit denken. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger über ein Marktforschungsinstitut bevölkerungsrepräsentativ befragt.

 
Aktuelles
Demeter: Als Gemeinschaft solidarisch entwickeln
Demeter-Delegierte beschließen Solidaritätsfonds, Verbot der In-Ovo Selektion bei Hühnerküken, Weiterentwicklung der Zusammenarbeit und fordern praktikable Umsetzung von Gesetzesvorhaben.
Am 24. und 25. April fand die Demeter-Delegiertenversammlung statt. Sich als Gemeinschaft zu entwickeln, die gegenseitige Wahrnehmung zu schulen, konstruktiv umzugehen mit allen Dynamiken, die ein Wachstumsmarkt mit sich bringt - das waren die übergreifenden Themen, die eine Rolle spielten. Vorstandssprecher Alexander Gerber erklärte gemeinschaftliche Prozesse anhand der Kugel des Cusanus, der durch eine Delle ein Stück fehlt: Man muss den fehlenden Teil immer mitdenken und kommt zum Ziel. Die gemeinschaftliche Kultur zu pflegen und den Demeter-Standard nicht zu verwässern - das war die Leitlinie der Delegierten bei allen Abstimmungen.

 
Aktuelles
Ohne Grün fehlt mir was! Zeigt uns, wo in Hamburg Grün verschwindet
NABU Mitgliederversammlung beschließt Aktion zur Volksinitiative "Hamburgs Grün erhalten"
Die erste Etappe der Initiative "Hamburgs Grün erhalten" setzt zum Endspurt an. Ab heute startet die Foto-Mitmach-Aktion "Ohne Grün fehlt mir was!". Denn bis Ende Mai wollen wir nicht nur zehntausende Unterschriften im Hamburger Rathaus überreichen, sondern gleichzeitig auch zeigen, wo und in welcher Form überall in der Stadt der Grünverlust zu sehen ist.

 
Aktuelles
Deutscher Erdüberlastungstag: Ab heute leben wir ökologisch auf Kredit
Würden alle Länder weltweit so haushalten wie Deutschland, bräuchten wir drei Erden
Am 2. Mai war der deutsche Erdüberlastungstag. Wäre der Ressourcenverbrauch der Weltbevölkerung so groß wie in Deutschland, dann hätte sie schon bis zu diesem Zeitpunkt die regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die ihr für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen. Um einen solchen Verbrauch nachhaltig zu decken, bräuchten wir drei Erden. Die Menschen hierzulande leben ab dem 2. Mai daher auf Kosten kommender Generationen und der Menschen im globalen Süden, die deutlich weniger verbrauchen, aber stärker von den ökologischen Folgen betroffen sind.

 
Aktuelles
Neonikotinoide
Auch nach dem Verbot ist das Roulette der Artenvielfalt nicht beendet
Das durch die EU-Mitgliedsstaaten ausgesprochene Verbot für die drei Insektzide Clothianidin, Imidacloprid and Thiamethoxam aus der Stoffklasse der Neonikotinoide kann nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer weitgehend chemiefreien Landwirtschaft sein, kommentiert Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Fraktion Die Grünen/EFA im Europaparlament und Mitglied im EU-Umweltausschuss:

 

"Moin Hamburg" - Pfandsystem für Coffee-to-go startet in Hamburg
Ab dem 03. April ist das Recup-Pfandsystem für Coffee-to-go Mehrwegbecher in Hamburg mit eigener "Moin Hamburg"-Edition verfügbar.
Bisher gibt es das System an über 850 Standorten in 23 Städten, darunter auch Berlin, Köln und München. Jetzt ziehen Recup und das bereits existierende System "Refill it!" von El Rojito an einem Strang, um in Hamburg gemeinsam ein einheitliches und flächendeckendes Pfandsystem für Coffee-to-go anzubieten.

 
Aktuelles
Verpackungsabfälle aus Kunststoff für Obst und Gemüse um 140 Prozent gestiegen
NABU: "Supermärkte in Deutschland müssen wieder mehr lose Ware anbieten, um Plastikmüll zu vermeiden."
Zum diesjährigen Tag der Erde am 22. April macht der NABU auf den verschwenderischen Umgang mit Kunststoffen für Obst- und Gemüseverpackungen aufmerksam. Der Tag der Erde steht in diesem Jahr unter dem Motto, die Plastikflut zu beenden. Dass man davon in Deutschland noch weit entfernt ist, zeigen die aktuellen Daten des NABU zu Kunststoffabfällen durch Obst- und Gemüseverpackungen. Mit 63 Prozent wird das meiste Obst und Gemüse in Deutschland bereits vorverpackt verkauft.

 
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