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Aktuelles vom 06.03.2018
 

Amsel, Drossel, Fink oder Star?

70 Jahre "Was singt denn da?"

Begleitet von munterem Vogelgezwitscher beginnt im März die Brutsaison der heimischen Vogelwelt. Passend dazu starten am 12. März wieder die traditionsreichen "Was singt denn da?"-Führungen des NABU Hamburg.Im Jahr 1948 wurden diese Naturerlebnis-Führungen erstmals in der Hansestadt angeboten und feiern somit in diesen Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. Die Idee dieses Angebots ist seit seinen Anfängen unverändert: Erfahrene, ehrenamtliche NABU-Ornithologen erzählen naturinteressierten Hamburgerinnen und Hamburger
Wissenswertes über die heimische Vogelwelt. Insgesamt 162 dieser vogelkundlichen Spaziergänge werden von März bis Juni vom NABU Hamburg angeboten.

"Heute wie vor 70 Jahren möchten die Menschen wissen, welche Vögel in ihrem Stadtteil leben und wie ihre Gesänge klingen", erklärt Marco Sommerfeld, Referent für Vogelschutz beim NABU Hamburg den anhaltenden Erfolg der "Was singt denn da?"-Führungen. "Mit unseren vogelkundlichen Führungen bringen wir den Menschen die Artenvielfalt näher und begeistern sie für die Natur." In 45 verschiedenen Gebieten in und um Hamburg können die Führungen besucht werden, darunter sind Natur- und Landschaftsschutzgebiete, Parks, Friedhöfe und auch Grünzüge im urbanen Raum.

Vorkenntnisse sind für die Teilnehmer/innen nicht erforderlich. Es sollte aber an Regenkleidung, festes Schuhwerk und, wenn vorhanden, ein Fernglas gedacht werden. Hunde müssen leider zuhause bleiben. So gerüstet steht der Beobachtung der Vogelwelt nichts mehr im Wege. Die Führungen sind kostenlos, Spenden für die Vogelschutzprojekte des NABU Hamburg sind aber herzlich willkommen.

Das NABU-Jahresprogramm mit allen "Was singt denn da?"-Terminen und Treffpunkten ist zu den Öffnungszeiten (Di-Do 14 bis 17 Uhr) in der NABU-Infozentrale, Klaus-Groth-Straße 21, 20535 Hamburg-Borgfelde erhältlich. Gegen Einsendung eines frankierten Rückumschlags (1,45 Euro) an obige Adresse wird das Programm zugeschickt.

Alle Termine finden Sie zudem auch online unter
www.NABUHamburg.de/wassingtdennda

Pressemitteilung vom NABU vom 06.03.2018

Foto: "NABU/Sebastian Hennigs"