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Milch ist MehrWert

Broschüre des Ökomarkt e.V. zum nachhaltigen Konsum von Milch erschienen

Um für einen nachhaltigen Konsum von Milch zu sensibilisieren, hat der Ökomarkt Verein mit der Broschüre "Milch - Jedes Lebensmittel hat seinen Wert" den dritten und letzten Teil seiner Schriftenreihe zur Wertschätzung von Lebensmitteln veröffentlicht.

Nachdem der Milchpreis im Frühjahr 2016 auf ein Rekordtief gesunken war, hat sich der Markt inzwischen leicht erholt, so dass die Molkereien wieder einen höheren Preis an die Erzeuger auszahlen können. Das 16-seitige Heft im A6-Format zeigt anhand von Grafiken und Vergleichen wie ein fairer Milchpreis aussehen sollte und was es braucht, um Milch- und Milchprodukte zu produzieren.

Aktuelles
 

Zum Auftakt des Wahljahrs: "Wir haben es satt!"-Demonstration

"Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!"

"Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!" - unter diesem Motto werden am 21. Januar 2017 wieder Zehntausende in Berlin bei der 7. "Wir haben es satt!"-Demonstration für die Agrar- und Ernährungswende auf die Straße gehen. Bestimmendes Thema ist erneut das Höfesterben, das unverändert dramatische Dimensionen hat.

Aktuelles
 

(Licht) Zeichen gegen die A 26 Ost

Bürgerbündnis protestiert gegen die Planung und fordert echte Bürgerbeteiligung

Mit der Lichtprojektion von Bildern und Texten an der Kattwykbrücke protestierte am 14. Januar die Initiative "Stop A 26 Moorburg" gemeinsam mit Mitstreitern des "Bündnis Verkehrswende Hamburg" und dem Naturschutzbund Hamburg (NABU) gegen die aktuelle Planung der A 26 Ost ("Hafenpassage"). Für den ersten Abschnitt soll in Kürze das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden. Am Standort der geplanten neuen, über 50 Meter hohen Autobahnbrücke über die Süderelbe wurden deswegen (Licht)Zeichen gegen das Ausbauvorhaben des Senats gesetzt. Mit diesem kreativen Protest soll auf die katastrophalen Auswirkungen für Mensch und Natur hingewiesen werden, die nach Einschätzung von Bürgerbündnis und NABU vom Bau der "Hafenpassage" zu erwarten sind. Besonders die Anwohner von Bostelbek und Moorburg würden Tag und Nacht dem Lärm und den Abgasen von zusätzlich 45.000 Autos und 14.000 Lkw ausgesetzt.