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Aktuelles
Erfolgreiche NABU-Protestaktion gegen Glyphosatverkauf in Baumärkten
Appell: Auch der Online-Handel muss umstrittenes Pestizid konsequent auslisten
Der NABU hat seine Online-Protestaktion gegen den Verkauf des umstrittenen Pestizids Glyphosat in führenden Baumärkten und Gartencentern als entscheidenden Schritt für einen Komplettverzicht im Bereich der Haus- und Kleingärten bezeichnet. "Innerhalb von zwei Wochen haben sich fast 3.000 Personen an der Aktion beteiligt und damit in der Branche eine Ausstiegswelle aus dem Verkauf des Pflanzengifts ausgelöst" , sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

 
Aktuelles
Grün genießen
Der Ökomarkt e.V. lädt gemeinsam mit hamburg mal fair am Sonntag, den 05. Juli zum Green Brunch auf der Grünen Meile ein
Anlässlich der altonale verwandeln sich am 04. und 05. Juli die Kleine und Große Rainstraße in Hamburg-Altona in eine Grüne Meile. Dort präsentieren sich Initiativen, Vereine und Unternehmen, die sich den vielfältigen Themen der Nachhaltigkeit verschrieben haben. In diesem Rahmen veranstaltet der Ökomarkt e.V. zusammen mit hamburg mal fair am Sonntag von 10-12 Uhr einen Green Brunch und lädt alle Interessierten an eine lange Tafel vor der Bühne in der Großen Rainstraße zu bio-fairem Essen ein.

 
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Öko-Monitoring bestätigt: Bio liefert die sichersten Lebensmittel
Ökogemüse ist durchschnittlich 320-fach weniger mit Pestiziden belastet als konventionelle Produkte
Baden-Württemberg präsentierte am 19.06.2015 die Ergebnisse des neuesten Öko-Monitorings, einem Kontrollprogramm, das Biolebensmittel auf erwünschte und unerwünschte Inhaltsstoffe untersucht und die Werte mit denen konventionell erzeugter Lebensmittel vergleicht. " Die neuen Test-Ergebnisse des Öko-Monitorings Baden-Württemberg zeigen dieses Jahr ein weiteres Mal, dass Biolebensmittel die sichersten Produkte am Markt sind. Weil Biobauern keine chemisch-synthetischen Pestizide einsetzen, sind diese fast vollständig frei von Verunreinigungen mit Pestiziden. Besonders deutlich wird der Unterschied bei Gemüse: Ökogemüse ist durchschnittlich 320-fach weniger mit Pestiziden belastet als konventionelle Produkte", so der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein.

 
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Gemeinsam für mehr guten Boden
Neue BioBoden Genossenschaft weitet Flächen für die ökologische Landwirtschaft aus und sorgt so für mehr regionale Bio-Lebensmittel.
Die BioBoden Genossenschaft will die Bio-Anbaufläche in Deutschland sichern und ausbauen. Dazu kauft sie für Öko-Landwirte Flächen und Betriebe, stellt auf ökologische Landwirtschaft um und bewirtschaftet auch selbst. Dadurch will sie den Öko-Anteil an der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche signifikant ausbauen. Die BioBoden Genossenschaft arbeitet auf einem Fundament einer 50jährigen Erfahrung ihrer Gründungspartner und hat sich dem Ausbau der ökologischen Landwirtschaft und der Landsicherung verschrieben. Jeder kann ab 1.000 Euro Mitglied werden und so Verantwortung für mehr Bio-Anbau übernehmen.

 
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Besser aber nicht gut
BÖLW begrüßt Entscheidungen der EU-Landwirtschaftsminister als Schritt in die richtige Richtung
Die EU-Agrarminister haben am 16.06.2015 ihre Position zum Gesetzesvorschlag für ein neues Bio-Recht beschlossen. "Die Entscheidung der EU-Agrarminister verhindert, dass Bio-Bauern für die Pestizidanwendung ihrer Nachbarn haften müssen. Das ist eine gute Nachricht für die Bio-Bewegung und die Verbraucher, denn alles andere es wäre ein riesiger Bremsklotz für die Ausdehnung von Bio gewesen", kommentiert Jan Plagge, Vorstand des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).

 
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Das große Wegschmeißen
WWF-Studie: Jährlich landen in Deutschland über 18 Mio. Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. / WWF fordert von Bundesregierung "Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung"
Insgesamt gehen in Deutschland pro Jahr über 18 Mio. Tonnen Nahrungsmittel verloren. Dies entspricht fast einem Drittel des aktuellen Nahrungsmittelverbrauchs der Bundesrepublik. Zu diesem Ergebnis kommt die WWF-Studie "Das große Wegschmeißen", die die Naturschutzorganisation in Berlin vorgelegt hat.

 
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Innovativ - nachhaltig - pflanzlich
Lebensmittel aus Hülsenfrüchten
Neue Einsatzmöglichkeiten für Körnerleguminosen zeigt das von der BLE koordinierte und vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) geförderte Leuchtturmprojekt "LeguAN" auf. Innovative Lebensmittelprodukte wie Backzutaten aus Erbsenschrot oder Nudeln aus Erbsenmehl sollen marktreif werden. Ziel des vom BMEL geförderten Vorhabens "Innovative und ganzheitliche Wertschöpfungskonzepte für Lebens- und Futtermittel aus heimischen Körnerleguminosen vom Anbau bis zur Nutzung" (LeguAN) war es, Lebensmittel und Zutaten auf der Basis von heimischen Leguminosenarten effizient und marktgerecht herzustellen.

 
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Soja-Anbaufläche erreicht 2015 Rekordwert
Jahr für Jahr wächst die Sojaanbaufläche bundesweit
Allein die Anbaufläche in Bayern und Baden-Württemberg macht mit rund 11.000 Hektar deutlich: 2015 wird ein neues Spitzenjahr für den heimischen Sojaanbau. Das in der BMEL-Eiweißpflanzenstrategie geförderte Soja-Netzwerk startet seine bundesweite Veranstaltungsreihe 2015. Jahr für Jahr wächst die Sojaanbaufläche bundesweit. Wurden 2012 auf etwa 5.000 Hektar Sojabohnen angebaut, waren es 2014 bereits rund 10.000 Hektar.

 
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Gutachten belegen: Deutschlandweite Gentechnik-Anbauverbote sind rechtssicher
BÖLW fordert Länder auf, Initiative für Gentechnik-Verbote zu ergreifen
Zwei veröffentlichte Gutachten des Bundesumweltministeriums zeigen, dass der Bund Gentechnik-Anbauverbote (Opt-out) für ganz Deutschland aussprechen kann. "Für Landwirtschaftsminister Christian Schmidt ist der Weg zu rechtssicheren bundesweiten Gentechnik Anbauverboten mit den Gutachten geebnet", kommentiert der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein.

 
Aktuelles
Naturschutz stärken!
Europaweites Naturschutz-Bündnis ruft zum Widerstand gegen die Deregulierungspläne der EU-Kommission auf
Aufgrund der negativen Entwicklung der Artenvielfalt in der Hansestadt und weltweit schlägt der NABU Hamburg Alarm. Im aktuellen Artenschutzreport des Bundesamtes für Naturschutz wird dieser Abwärtstrend auch für Deutschland nochmals bestätigt. Vor diesem Hintergrund ist es aus Sicht des NABU nun aber geradezu absurd, dass derzeit die EU-Kommission die geltenden EU-Vogelschutz- und Fauna-Flora-Habitat-Richtlinien (FFH) massiv lockern und so den Naturschutz schwächen will.

 
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